Ziegelei Meißen

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Das ehemalige Ziegelwerk besteht heute nur noch aus einem Gebäude in dem sich der Hoffmansche Ringofen befindet. Ein großer Teil wurde nach der Schließung des Werkes abgerissen. Der Ringofen, um den zu Betriebszeit bis zu 100 °C herrschten, füllt den größten Teil des Gebäudes aus. Um den Ofen ist das alte Schienennetz zu erkennen, auf dem die Loren, das Material, für die Herstellung der Ziegel beförderten. Im westlichen Teil des Gebäudes befinden sich noch. Teile einer Strangpresse.
Im oberen Teil (Dachboden) sind Abluftröhren des Ofens im Boden zu erkennen. Im Bereich der Fenster befinden sich Holzregale für die Lagerung der Ziegel.
Große Planen sind auf dem Dachboden ausgelegt um den weiteren Verfall durch die großen Löcher im Dach einzudämmen.
Das Ziegelwerk wurde 140 Jahre lang betrieben und die Produktion schließlich 1993 eingestellt. In der DDR wurden hier Hochlochziegel für den Wohnungsbau hergestellt. Das Rohmaterial konnte aus der am Werk liegenden Lehmgrube gewonnen werden.
Es stehen Überlegungen im Raum die Ziegelei zu einem Keramikmuseum umzubauen. In der Näheren Umgebung wird aktuell ein Wohnpark errichtet.

Mehr Fotos findet Ihr in meinem Lost-Place-Album.

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